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Portrait

Die Gründung der "Krähen" geht auf eine Initiative von Jochen Butz im Jahr 1985 zurück. 10 Gleichgesinnte aus seinem Freundeskreis (4 Mediziner, 1 Studienrat, 2 Betriebswirte, 1 Ingenieur, 1 Amtsleiter, 1 Gutachter)  trafen sich mit dem Ziel, ein Kabarett zu gründen, das thematisch vorwiegend auf die Region Niederrhein abhebt und den Stoff von der Straße aufpickt.

Von Anfang an war klar, dass die gesamten eingespielten Reinerlöse karitativen Zwecken zukommen sollten. Der Name "Krähen" geht auf "Krähenfeld", die historisch überlieferte Bezeichnung für Krefeld zurück. Seit 1985 haben die "Krähen" 15 eigene Programme auf die Bühne gebracht.

Die Uraufführung mit dem Programm "Sender Krähenfeld" war bahnbrechend für den späteren regionalen Hörfunk und wurde vor 130 Gästen in der proppenvollen Hausbrauerei "Herbst Pitt" auf die Bretter gebracht. In der ersten Saison erreichte man mit 4 Aufführungen pro Jahr rd. 600 Personen und baute die Kapazität durch mehr Veranstaltungen und größere Säle auf über 3.000 Zuschauer pro Saison aus.


Das neue Ensemble der "Krähen" ab 2011:
v.l.n.r.: Hendrik RungelrathUdo Paniczek, Yvonne Keßel, Karl-Willi SeverensStefan Erlenwein
Christian Cronenberg, Christoph ButzHeiner KaltenmeierLaura Fiebig
Jochen Butz (Ehrenpräsident)
nicht im Bild: Christa Teichmann, Bernhard Schauws, Thorsten Vetterkind

Der gute Zweck

Seit ihrer Gründung im Jahre 1985 haben die "Krähen" rund 300.000 € eingespielt und für karitative, gemeinnützige und kulturelle Zwecke ausgegeben. Dabei werden die Spenden meistens im Stillen verteilt. Die "Krähen" behalten seit ihrer Gründung für sich persönlich keinen Cent, und haben aufgrund einiger Sponsoren nur geringe Kosten zu tragen. Die Einnahmen gehen praktisch brutto für netto weiter. Da die zahlreichen Kabarettfreunde ein Recht auf eine Art Bilanz haben, werden hier die wesentlichen Spenden seit Gründung benannt:

  • div. Krefelder Einzelschicksale ca. 90.000 € (1985-2005),
  • Einzelschicksale über Stadt Krefeld, Amt für Kinder, Jugendliche und Familien ca. 55.000 € (1992-1999),
  • AKF Sommerspielplatz, Arbeitskreis Krefelder Frauenverbände Spiel ohne Ranzen: ca. 15.000 € (1985-1995),
  • div. Seniorenheime 20.000 € (1994-2003),
  • donum vitae 10.000 € (2000),
  • AKKU, Aktion Kunst und Kultur  im Unterricht, 8.000  €
  • Hospiz-Stiftung, Krefeld 12.500 € (2001),
  • Förderverein Theater die Komödianten 7.500 € (2001),
  • Flutopfer Grimma, Sachsen 37.500 € (2002/03),
  • SKM + Caritasverband 10.000 € (1993-1998).
  • Patenschaft für das Krähennest (seit 2004), eine Einrichtung des SKF (Sozialdienst Kath. Frauen) für Nachmittagsbetreuung von verhaltensauffälligen Schulkindern