Karl-Willi Severens
Obwohl erst seit dem Jahr 2000 bei den Krähen, gehört Karl-Willi Severens nach dem jüngsten Umbruch schon zu den „alten Hasen“, und zwar nicht nur des Lebensalters wegen (Jahrgang 1951), sondern auch weil viele neue Ensemblemitglieder zu den Krähen gestoßen sind.
Trotz der immer intensiver werdenden Tätigkeit im überbezahlten Halbtagsjob als Lehrer am Gymnasium am Stadtpark in Uerdingen findet er noch Zeit für das Kabarett, das ihm auch als willkommener Ausgleich zum stressigen Beruf dient. Ob als Opa, als jugendlicher Kellner oder als Frau in allen Lebenslagen, alle Rollen, die bei den Krähen zu spielen sind, machen Karl-Willi Spaß, und er ist jederzeit bereit, seine gesanglichen Qualitäten zu verbessern.
Als waschechter St. Töniser, der seit fast 30 Jahren in Forstwald lebt (und dazu als Lehrer!!), hat er allerdings ab und zu einen schweren Stand beim Ensemble, obwohl der Boss selbst kein gebürtiger Krefelder ist und mittlerweile zwei weitere Leute im Herzen von Europa wohnen (um Missverständnissen vorzubeugen: damit ist nicht Hüls gemeint).
Was gibt es außer Bühnenarbeit für Karl-Willi bei den Krähen noch zu tun? Er ist für die sog. Logistik zuständig, schreibt ab und an ein paar Texte und freut sich natürlich immer auf die Proben, die in einer locker flockigen Atmosphäre ablaufen (natürlich mit dem leckeren Rabenvater zu Beginn!). Für die Zukunft hofft und glaubt er, dass das Ensemble gutes Kabarett auf die Krefelder Bühnen bringen und weiterhin das Publikum unterhalten und begeistern wird.
