???startseite_alt_Headergrafik???

Nachwuchspreis 2011

Die Jury (Publikum, "Krähen" und Fachjury) hat entschieden! Die Preisträger der "Krefelder Krähe" 2011 wurden im Rahmen der feierlichen Preisverleihung am 08. April 2011 im Stadtwaldhaus Krefeld ausgezeichnet:

 v.l.n.r.: Andy Sauerwein (2. Platz), Krähen-Vater Jochen Butz, Timo Wopp (1. Platz)
und Thomas Lötscher (3. Platz)
Foto: Rainer Lohmann

Die Preisträger

 

1.Platz: Timo Wopp

aus Berlin bietet mit seinem Programm Lebenshilfe für sein Publikum. Denn er selbst ist perfekt. Aber zum Glück ist er auch so großzügig, die Geheimnisse seiner Vollkommenheit mit seinen Zuschauern zu teilen. Kein Thema ist ihm zu groß, ob Politik, Wirtschaft, Erziehung oder Religion, Timo Wopp ist Experte für alles. In jeder Ecke unseres modernen Lebens identifiziert er Probleme, die keiner hat, bietet Lösungen, die keine sind, und findet Antworten auf Fragen, die keiner stellt. Timo Wopp coacht sich um Kopf und Kragen und illustriert dabei scharfsinnig und komisch, dass der Puls der Zeit oft am Rande des Wahnsinns liegt.

http://www.timowopp.de/

 

2. Platz: Andy Sauerwein

aus Würzburg wird von der Presse als „entwaffnend charmant“ bezeichnet, wenn er plaudernd am Klavier sitzt. Sein Genre-Spektrum reicht von Kabarettist, Liedermacher und Entertainer bis zu Comedian – er selbst nennt seinen frechen Humor „Jazz-Kabarett“. Gekonnt spielt und singt er Balladen, Chansons und Blödsinn am Klavier. Dabei pflegt er stets einen intensiv unaufdringlichen Kontakt zu seinem Publikum, das mit Sauerwein über die Welt und damit über sich selbst lachen darf. Mit viel Selbstironie und Sympathie legt der Nachwuchskünstler seine ganz besondere Weltsicht dar, um schlitzohrig seinen Vorteil daraus zu schließen.

http://www.andysauerwein.de/

 

 

3. Platz: Thomas Lötscher

aus Malters (Schweiz) spielt die etwas linkische aber liebenswerte Figur des Abwarts (Hausmeisters) Veri. Zwar nicht immer politisch korrekt, aber auf sehr vergnügliche Art, wird alles kabarettistisch klein gehackt. Doch man kann ihm einfach nicht böse sein – schließlich lacht man ja selber über Veris sonderbare An- und Einsichten. Ob Abfall, Aktien oder Politiker, die Fragen bleiben: Schrott oder Wertstoff, entsorgen oder wiederverwenden? Beharrlich und mit seiner etwas eigenwilligen Logik geht er nicht nur Müllsäcken, sondern auch den Dingen in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft auf den Grund. Auf Fragen, die niemand stellt, kennt Veri die Antworten.

http://www.veri.ch/

 

Die weiteren Finalisten

  • "Die Egoisten" (Wolf Richert und Dimitrios Drainakis)
  • Andre Kaiser
  • Christoph Tiemann
  • Vicki Vomit
  • Stefan Waghubinger